“in der nacht vom 7. auf den 8. juli 2011 haben wir einen penny markt in berlin-lankwitz mit steinen und farbe angegriffen. mit dieser aktion wollen wir die flüchtlinge in henningsdorf in ihrem kampf gegen das rassistische gutscheinsystem unterstützen. penny ist direkt in das gutscheinsystem in henningsdorf verstrickt. im hennigsdorfer penny müssen die flüchtlinge ihre gutscheine gegen überteuerte waren umtauschen. penny kann dabei extra-gewinne mit der ausgrenzung der flüchtlinge machen.

wir werden uns nie mit den rassistischen sondergesetzen für flüchtlinge abfinden. die rassistische ausgrenzung und ausbeutung verdient unseren entschlossen widerstand. wir glauben dass dieser um erfolgreich zu sein auf allen ebenen und mit allen mitteln geführt werden muss. nicht nur gegen die formal verantwortlichen in politik und verwaltung sondern auch gegen unternehmen die davon profitieren. teil dieses widerstand müssen auch direkte aktionen sein.

eine gruppe aus den autonomen gruppen”

Quelle: directactionde.ucrony.net